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Im Kulturland Kreis Höxter

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Ausflug der Chorgemeinschaft Istrup
nach Entrup zum Lattbergturm
 
Es war wieder mal so weit. Die Chorgemeinschaft Istrup ist bei schönstem Wetter zu einem Besuch, in Fahrgemeinschaften, nach Entrup gefahren. Dort gab es etwas was wir uns anschauen wollten. Entrup ist ein Ortsteil von Nieheim und hat nur 376 Einwohner.
Treffen war bei der Gaststätte Cleas, direkt neben der Kirche. Dort hat uns der Ortsheimatpfleger Josef Köhne abgeholt und bis zum neuen Telegrafenturm auf dem Lattberg begleitet.
Alle die schlecht zu Fuß waren, durften mit dem Auto bis zum Turm fahren.
 
Dort wurden wir aufgeklärt über die Planung, Bauweise und wohin, denn dieser neue Telegrafenturm liegt etwa 60 m vom eigentlichen Platz des alten Standortes.
Nach dem der Bau freigegeben wurde, legte der Bauunternehmer aus unserem Dorf, das Fundament. Die vorgefertigten Holzteile passten alle haargenau darauf und nach drei Tagen stand die ganze Holzkonstruktion. Mit der Telegrafie ganze 33 m hoch. Er reiht sich als dritter Telegrafenturm des Kreises Höxter in die alte Telegrafenlinie von Koblenz nach Berlin ein. Somit ist ein neuer Anziehungspunkt für Interessierte geschaffen worden, auch mit Rad- und Wanderwegen.
 
Wir hatten einen herrlichen Rundblick von der obersten Plattform und Herr Köhne erzählte uns was in allen Richtungen zu sehen war. Die Abtei Marienmünster, Bilsterberg erkennbar durch die glitzernden Autoscheiben, viele bekannte Ortschaften, schemenhaft den Herrmann und das herrliche Umfeld mit den Emmerauen, europaweites Schutzgebietssytems „ Natura 2000 „.
 
Auf dem Rückweg kamen wir am Sportplatz an. Also liebe Fußballfreunde, das ist ein ganz toller Rasenplatz, viel in Eigenleistung vom Ort erbracht eingefasst mit vielen Sträuchern und Bäumen.
Durch einen Laubengang führte uns Herr Köhne dann weiter zum Filleberg. Dort steht die Kriegergedächtniskirche und Schützenfest Montag wird dort immer die Messe gefeiert. Innen hat die kleine Kirche ein wunderschönes Gemälde. Das Dach hat ganz oben eine Spitzabdeckung die aussieht wie ein Pickelhelm. Nachdem wir einen Choral gesungen hatten, verabschiedete sich Herr Köhne und wir schlenderten zur Wirtschaft Cleas.
Hier hat Heiner Cleas mit seinem Bruder und Familie, alles für uns vorbereitet, es gab leckeren Kuchen und Kaffee. Als sich alle gestärkt hatten, wurden wir von Walter Sander mit seinem Akkordeon, beim Singen begleitet.
 
Doch das war noch nicht alles, um 18:30 Uhr fing in Entrup die Vorabendmesse an und Josef Muhr, unser Vorsitzender, hatte mit dem Pastor vereinbart, dass wir die Messe mitgestalten dürfen mit unserm Gesang und unser Dirigent  Markus Grewe hat dirigiert.
Es ist von den Entrupern gut angenommen worden und nach der Messfeier gab es großen Applaus. Für uns war es ein schönes Erlebnis.
 
Nach der Messe fuhren wir nach Haus. Ein schöner Nachmittag war damit zu Ende der bei uns bestimmt gut in Erinnerung bleiben wird.
 


Anneliese Zwirnlein

 

 

 

 

 

 

 

 

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